Studienreihe - Banking insight

in Kooperation mit dem Handelsblatt

Business Intelligence

Business Intelligence

heute und morgen

 

Download

 

 

Business Intelligence wird für Finanzinstitute immer wichtiger, denn es bietet umfangreiche Analyse- und Reporting-Möglichkeiten, durch die Entscheider Daten ermitteln können, um ihre Institute erfolgreich zu steuern, Geschäftsabläufe zu optimieren oder Kundenbeziehungen profitabler auszugestalten.
 
Für unsere Studie Business Intelligence - heute und morgen hat uns besonders interessiert, ob in den Instituten bereits eine Business-Intelligence Strategie formuliert wurde und wie sie ausgestaltet ist. Darüber hinaus wollten wir wissen, wie unsere Kunden die Trendthemen Big Data und In Memory einschätzen und wie sie zum Einsatz von Cloud-Lösungen stehen. Weitere Fragen aus den Kategorien BI-Architektur, fachliche Einsatzgebiete, Produkte und Technik sowie Wirtschaftlichkeit runden die Umfrage ab. Um einen Überblick über den deutsche Bankenmarkt mit seiner spezifischen Drei-Säulen-Struktur zu erhalten, haben wir ausgewählte Kunden aus diesen Segmenten befragt.

 

Herausgeber: msgGillardon und Handelsblatt

Erschienen: 2014

 

Digitalisierung

Aufbruch in die Zukunft

Banken im Digital-Check

 

Download

Die Digitale Transformation hält Banken und Sparkassen auf Trab – sie ist Herausforderung und Chance zugleich. Doch die Mehrheit der Institute sucht noch nach ihrer digitalen Positionierung und dem richtigen Transformationsansatz.
 
Für die Studie wurden 246 Fach- und Führungskräfte aus deutschen Kreditinstituten zum Stand der Digitalisierung in ihrem Institut und nach ihrer persönlichen Meinung zu diesem Thema befragt. Die Ergebnisse zeigen, wo Banken bei der Digitalisierung stehen und wo sie nachbessern müssen. Ganz klar: Die Digitalisierung stellt – direkt nach den anhaltenden Niedrigzinsen – die zweitgrößte Herausforderung für Institute dar. Damit liegt sie gleichauf mit dem Kostendruck und noch vor schärferen Regulierungsvorhaben und einem intensiveren Wettbewerb. Banken müssen sich dem Thema Digitalisierung stellen, sonst laufen sie Gefahr, dass die Bedürfnisse ihrer Kunden nicht nur von Wettbewerbern, sondern auch von branchenfremden Anbietern besser und kostengünstiger erfüllt und ihnen ein wachsender Teil ihres Kerngeschäfts abspenstig gemacht werden.

Die Studie zeigt auch, dass Bankmitarbeiter in der Digitalisierung durchaus etwas bewegen möchten – ihnen aber mit den eher abwartenden Strategien ihrer Topentscheider oft die Hände gebunden sind. Das ist allerdings nicht die einzige Hürde, die das Handelsblatt und msgGillardon in ihrer „banking insight“-Studie identifizieren. Es hakt vor allem an der nötigen IT und am digitalen Know-how. Damit liefert die Studie wichtige Informationen für Deutschlands Banken. Denn es geht um nicht weniger, als um ihre Zukunft.

 

Herausgeber: msgGillardon und Handelsblatt

Erschienen: 2017

 

Download

SREP

Unter Kontrolle

Was der neue SREP
für die Banken bedeutet

 

Blick in die Studie

 

Download

Durch die SREP-Leitlinien zum aufsichtsrechtlichen Überprüfungs- und Überwachungsprozess verspricht sich die Aufsicht eine umfassende Beurteilung der Risikosituation der Institute. Neben einer zukunftsorientierten Bewertung, in der das Risikoprofil eines Instituts kontinuierlich unter Verwendung quantitativer Informationen analysiert wird, stehen unter dem weitgefassten Begriff Governance weitere qualitative Aspekte im Fokus, wie zum Beispiel:

  • Risikostrategie und Risikoappetit
  • Aufbau- und Ablauforganisation
  • Prozessuale Umsetzung
  • Effektive Informationssysteme (BCBS 239)
  • Internes Kontrollsystem

Darüber hinaus wird die notwendige Kapital- und Liquiditätsausstattung überprüft. Die Implementierung ist zum 1. Oktober 2016 vorgesehen.

Im Rahmen der aktuellen Studie banking insight wurden Marktteilnehmer dahingehend befragt, welche Impulse durch die Leitlinie sowie die aufsichtsrechtlichen Initiativen zu Verbesserung der Methoden zur Messung des Zinsänderungsrisiko im Anlagebuch und der Weiterentwicklung des Kreditrisikostandard-Ansatzes (KSA) für Geschäftsmodelle und die Steuerung von Banken gesetzt werden.

 

Herausgeber: msgGillardon und Handelsblatt

Erschienen: 2015

 

Blick in die Studie

 

Download

Seite 1 von 3

ANSPRECHPARTNER

Andrea Späth

Leiterin Marketing

+49 (0) 7252 / 9350 - 222

WEBKIOSK

Alle Publikationen jetzt auch als App!

SUCHE

Sparkassen-Finanzgruppe

Unsere Lösungen für Sie

mehr erfahren